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Schöner Konzertgottesdienst in Amlishagen am 15. Mai 2011

 

Viel mehr Besucher sind zum Konzertgottesdienst gekommen, als zum normalen Gottesdienst. Sie haben etwas Besonderes erlebt und sind sehr zufrieden nach Hause gegangen. Schon 30 – 60 Minuten vor Beginn kamen die mitwirkenden Gruppen und haben nochmals geprobt.

Der Posaunenchor Beimbach – Gerabronn unter der Leitung von Daniel Deitigsmann eröffnete das Konzert in der schönen Katharinen - Kirche in Amlishagen mit dem Stück „Trumpet Tun“ von Henry Purcell. Nach Begrüßung und Gebet spielten Gerda Braun (Orgel) und Hildegund Keller (Klarinette) das Lied: „Dona nobis Pacem“. „Go down Moses“ sang der Liederkranz Amlishagen – Unterweiler unter der Leitung von Dieter Schad. Als die Gitarrengruppe unter der Leitung von Wolfgang Gutscher das Lied vortrug „Wunder werden wahr“ von Lukas Di Nunzio, waren die Konzertbesucher eingeladen mitzusingen. Vom Liedblatt konnten sie den Text ablesen. An dieser Stelle trug ich (Pfarrer Beißwanger) die Kurzgeschichte „Vivit – er lebt!“ von Axels Kühner Buch „Überlebensgeschichten für jeden Tag“ vor. Gerda Braun spielte recht flott das Stück „Sarrabande“ von Fischer auf der Orgel vor. Das Taize´lied „In Manus tuas, Pater...“ trug der Liederkranz auf lateinisch vor. Auf deutsch „In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“ Nach einem flotten Gitarrenvorspiel von Wolfgang Gutscher legte sich die Gitarrengruppe mit dem Lied „I believe in Jesus“ (von Marc Nelson) ins Zeug. „Give me that old time Religion“ von Ralf Grössler trug der Posaunemchor vor. Nach jedem musikalischen Stück klatschen die Besucher mehr. Die Stimmung von Besucher und Mitwirkenden war bestens. Hier trug ich als Zweite Kurzgeschichte „Der Ostergruß“ vor von Axel Kühner aus dessen Buch „Zuversicht für jeden Tag.“ An der Orgel spielte Gerda Braun „Entrydance“ von Henry Purcell. Dann kam vom Liederkranz der Spiritual „Kumbaya my Lord“ von Bert Ruf. Das Lied von Twila Paris trug der Posaunenchor vor “Herr, wir glauben, dass du wiederkommst.“ Nach dem Fürbittengebet sangen die Gottesdienstbesucher, begleitet vom Posaunenchor „Unser Vater...“ von Hans Werner Scharnowski. Die Konzerbesucher sangen von Orgel und Klarinette begleitet: „Der Mond ist aufgegangen.“ (Text von Matthias Claudius). Nach den Dankesworten sangen alle zusammen mit dem Liederkranz: „Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen“ Text nach John F. Ellerton. Die Gitarrengruppe schloss den Konzertgottesdienst mit dem Lied: „Der Herr segne dich...“

Den Konzertgottesdienst stellte ich bei der Begrüßung unter den Wochenspruch aus 2. Korinther 5,17: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ Das Konzert war am Sonntag Jubilate. Das heißt: Jubelt, jauchzt, freut euch! Freut euch, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat. Freut euch über den Ostersieg! Die Auferstehung Jesu hat eine ganze Reihe von Auswirkungen: Wer an Jesus glaubt, der ist ein neuer Mensch, der hat ein neues und ewiges Leben. Der lebt täglich in einer persönlichen Beziehung mit Gott, der hat eine andere Einstellung und Beziehung zu seinen Mitmenschen, der geht anders mit den Problemen des Lebens um. Das wurde durch die beiden Kurzgeschichten verdeutlicht. Bei der 1. Kurzgeschichte ließ Kathe Luther, die Frau von Martin Luther, über dem Türeingang in Stein meißeln: „Vivit!“ auf deutsch: Er lebt! In der 2. Kurzgeschichte wurde ein verstrittenes und unglückliches Ehepaar verändert und glücklich durch den Gruß einer Haushaltshilfe an Ostern: „Christus ist auferstanden!

Pressetext am 16.5.11 verfasst von Ernst Beißwanger, Pfarrer, Dorfstr., 34; 74582 Gerabronn, Tel.: 07952/330

 

 

 

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